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Schwindel und Stürze bei älteren Menschen: Gefahren erkennen und vorbeugen

Wer kennt nicht das Gefühl, dass sich alles um einen dreht? Während das Gefühl in jungen Jahren oftmals schnell wieder vergeht, kann das taumelige Schwindelgefühl im Alter jedoch ein Zeichen für gesundheitliche Beschwerden sein. Denn dem Altersschwindel können verschiedene Faktoren zugrunde liegen, da dieser oftmals gemeinsam mit weiteren Abnutzungs- oder Schwächeäußerungen des Herzens, der Nerven, Sinnesorgane oder Gelenke auftritt. Häufig bereitet älteren Menschen auch das Beugen oder schnelles Aufstehen Probleme mit einhergehenden Gleichgewichtsstörungen, Hitzewallungen oder Übelkeit.

Ein unangenehmes Schwindelgefühl beeinträchtigt den Alltag massiv und kann zu Unsicherheiten führen, eine Zurückhaltung bei sozialen Aktivitäten erzeugen und nicht zuletzt zu Stürzen mit Knochenbrüchen führen. Darum sollte man den „Schwindel" ernst nehmen und die Ursache erforschen mittels einer ausgiebigen Diagnostik, um anschließend eine individuelle körperliche oder medikamentöse Therapie auf die Ausgangslage abzustimmen.

Während des Arzt-Patientenseminars am Mittwoch, 12. Februar 2020 um 17:00 Uhr im Foyer des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda, stellt Oberarzt der Geriatrischen Inneren Medizin und Rheumatologie Dirk Hoffmann, Anzeichen von Gebrechlichkeit, Auslöser für Schwindel und Sturzrisiken im Alter vor und erläutert Gegenmaßnahmen zur Vorbeugung, sodass einem gesunden und sicheren Leben im Gleichgewicht auch im Alter nichts im Wege steht.

Für weitergehende Fragen rund um Altersschwindel und Sturzrisiken steht Ihnen unser Mediziner gerne im Anschluss an die Veranstaltung zur Verfügung.


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