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Mit Test oder vollständiger Impfung oder genesen: Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda lockert Besuchsverbot

„In Abwägung zwischen dem weiterhin einzuhaltenden Schutz der Patientinnen und Patienten und den Fortschritten bei der Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus und mit Blick auf die sinkenden Inzidenzwerte haben wir uns entschlossen", so der Geschäftsführer Michael Sammet, „das bestehende Besuchsverbot für Patientinnen und Patienten etwas zu lockern".

Ab Freitag, den 4. Juni 2021, dürfen Patientinnen und Patienten für die Dauer ihres Krankenhausaufenthaltes von einer festen Bezugsperson zweimal pro Kalenderwoche für jeweils eine Stunde besucht werden.

Diese feste Bezugsperson muss entweder

  • vollständig geimpft sein, d.h. die Zweitimpfung liegt mindestens 14 Tage zurück und kann dies mit dem Impfausweis nachweisen oder
  • sie war innerhalb der letzten 6 Monate mit SARS-CoV-2 infiziert und gilt als genesen und kann dies mit einer Genesenen-Bescheinigung des Gesundheitsamtes nachweisen, oder
  • die Bezugsperson legt, als nicht Genesene bzw. nicht Geimpfte, ein negatives Testergebnis vor, das maximal 24 Stunden alt ist.
    Diesen Test kann die Bezugsperson unter Vorlage der Krankenversichertenkarte kostenfrei von geschultem Personal in Testzentren, Apotheken oder Arztpraxen durchführen lassen. Auf www.corona-test-hessen.de sind die einzelnen Adressen aufgelistet.
    Ergebnisse eines Selbsttests sind für Besuche im Krankenhaus allerdings nicht gültig.

Für den Zutritt zum Krankenhaus müssen entweder der Impfnachweis, die Genesenen-Bescheinigung des Gesundheitsamtes oder das negative Testergebnis im Zugangsbereich vorgelegt werden. Außerdem wird die Bezugsperson gebeten, ein gültiges Ausweisdokument zum Abgleich der Personalien im Zugangsbereich bereit zu halten.

Es gilt eine feste Besuchszeit, täglich von 15:00-18:00 Uhr, der letzte Einlass ist um 17:00 Uhr.

Kinder unter 14 Jahren haben leider weiterhin kein Besuchsrecht.

Möglich bleibt allerdings, wie bisher auch, dass es in besonderen Situationen Ausnahmen gibt und der Besuch ermöglicht wird. So z.B. bei Schwerstkranken, in palliativen und medizinisch begründeten Fällen (z.B. Kinder- und Jugendpsychiatrie) oder in der Geburtshilfe in der weiterhin die Ausnahmeregelung für Bezugspersonen gilt. Werdende Mütter dürfen durch eine festgelegte, symptomfreie, gesunde Person während der Geburt begleitet werden und auch nach der Entbindung an den folgenden Tagen Besuch durch diese Person empfangen bzw. im Familienzimmer untergebracht werden.

Im Krankenhaus und vor allem auch in den Patientenzimmern müssen Besucherinnen und Besucher darauf achten, ihre FFP2-Maske jederzeit korrekt zu tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Weiterhin gelten die gängigen Hygienevorschriften, Hust- und Niesetikette sowie eine gründliche Händehygiene.

 

Stand: 02.06.2021


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