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Endoprothetik an Hüfte & Knie: Was verbessert die Behandlungsergebnisse wirklich?

Hüft- oder Kniebeschwerden bei alltäglichen Bewegungsabläufen können unterschiedliche Ursachen haben: Entzündungen, Frakturen, Brüche, Fehlbelastungen oder altersbedingte Veränderungen an Gelenkknorpel und Knochen.

Sind die Beschwerden durch konservative Therapiemaßnahmen nicht zu beheben, kann gegebenenfalls nach weiterführender Diagnostik durch Fachärzte schlussendlich ein operativer Gelenkersatz (Endoprothetik) in Betracht gezogen werden. Dies mit dem Ziel, dass man mithilfe des künstlichen Hüft- oder Kniegelenks im Anschluss wieder reibungslos sowie schmerzfrei aktiv sein kann und Lebensqualität zurückgewinnt.

Je nach Schädigung des Gelenks werden spezifisch der Prothesentyp und operatives Vorgehen auf die Betroffenen abgestimmt. Für ein bestmögliches postoperatives Ergebnis und schnelle Wiederherstellung der Mobilität, wendet das EndoProthetikZentrum der Fachabteilung Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin am Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda ein kombiniertes Verfahren an, bestehend aus prä- und postoperativem Training und einer minimal-invasiven OP-Technik, die die Muskeln bei dem gelenkersetzenden Eingriff schonen sowie eine sofortige Belastung nach der Operation ermöglichen. Durch Einsatz hochwertiger Materialien mit langen Standzeiten wird neben einer individuellen Versorgung ebenfalls eine hohe Stabilität im neuen Gelenk geschaffen.

Im Arzt-Patientenseminar am Mittwoch, 04. März 2020 um 17:00 Uhr im Foyer des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda thematisiert Chefarzt der Abteilung für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin, Dr. med. Jörg Beardi, Fragen rund um endoprothetische Eingriffe: Von Möglichkeiten und Grenzen des künstlichen Gelenksersatzes, neuen schonenden Verfahren bis hin zur Qualität und Sicherheit von Implantaten als auch der Rehabilitation für einen reibungslosen Bewegungsablauf.

Im Anschluss an die Veranstaltung bietet der Experte gerne die Gelegenheit für weiteren Austausch und beantwortet Ihre Fragen.


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