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World Continence Week 2017: Senkung und Harninkontinenz der Frau

9. World Continence Week (WCW): Aufklärung und Unterstützung für an Inkontinenz erkrankte Menschen

Lachen hilft – aber nicht bei Inkontinenz...

Junge wie Alte, Männer wie Frauen leiden an Inkontinenz. Trotz der hohen Anzahl an Betroffenen tun viele die Volkskrankheit mit einem Lachen ab, vermeiden es sich ärztliche Hilfe zu suchen. Aufgrund dessen bleiben über die Hälfte der Erkrankten unbehandelt. Ein großer Fehler. Daher finden in einer weltweiten Aktionswoche vom 19. Juni bis 25. Juni 2017 Informationsveranstaltungen für Betroffene statt.

Mit geschätzt mehr als neun Millionen Patienten zählt Inkontinenz schon längst zu den Volkskrankheiten, nur reden möchten die Betroffenen darüber am liebsten gar nicht – nicht mal mit ihrem Arzt, trotz des enormen Leidensdrucks. Dabei ist Inkontinenz in den meisten Fällen linderbar, oft sogar heilbar.

Die Aufklärungsveranstaltungen im Rahmen der World Continence Week ermuntern zum Arztbesuch, senken die Hemmschwelle, klären über Behandlungsmöglichkeiten, Therapien auf, denn diese gibt es in großer Vielfalt und für jeden Patienten individuell. Die Betroffenen merken, dass sie mit ihrem Leiden nicht allein sind, können bei zertifizierten ärztlichen Beratungsstellen kompetente Hilfe erhalten und so auch wieder am sozialen Leben teilhaben.

Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e. V. hat es sich als gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft zur Aufgabe gemacht, Inkontinenz aus der Tabuzone zu holen und sich für eine verbesserte Diagnose, Behandlung und Prävention von Harn- und Stuhlinkontinenz sowie dem Einnässen beim Kind einzusetzen.

Das Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda beteiligt sich mit einem Vortrag an der World Continence Week 2017 unter dem Titel „Senkung und Harninkontinenz der Frau – Das verschwiegene Leiden" am Dienstag, 20. Juni 2017 zwischen 16:30 Uhr und 18:00 Uhr im Foyer des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda.

Dr. med. Alexander Dengler, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe am Herz-Jesu-Krankenhaus, referiert ausführlich über die unterschiedlichen Ursachen, Beschwerden und modernsten Behandlungsmöglichkeiten von Senkungen bei der Frau sowie Harninkontinenz. Denn die Gründe für eine Harn- und Stuhlinkontinenz sind vielfältig und reichen von organischen und neurologischen Veränderungen bis hin zu Auswirkungen vorheriger operativer Eingriffe.

Der Referent steht nach dem Vortrag gerne für Fragen zur Verfügung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.facebook.com/herz.jesu.krankenhaus.fulda , www.kontinenz-gesellschaft.de.


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