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Wenn das Gedächtnis nachlässt...Informationen zur Demenzerkrankung

Demenz – Was bedeutet dies genau? Oft wird Demenz ausschließlich mit   Vergesslichkeit in Zusammenhang gebracht. Doch die Erkrankung umfasst nicht nur den Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit, vielmehr ist es ein Verlust der Wahrnehmung, der Sprache, der Orientierung, von Bewegungsabläufen und im Leben erworbenen Fähigkeiten. Die Betroffenen geraten in ein Verhältnis der Abhängigkeit, sind auf die Unterstützung anderer Menschen angewiesen bei alltäglichen Dingen wie der Körperpflege, Essen sowie Trinken und büßen ein selbstbestimmtes Leben ein. Anknüpfend an die Demenz-Krankheit kann es bei älteren Menschen zu weiteren schweren körperlichen Erkrankungen kommen: Gehschwäche und Stürze, Schluckstörungen, Stoffwechselerkrankungen, Vitaminmangelzustände. Oft übernehmen Angehörige und Vertraute die häusliche Pflege oder eine stärkere Pflegebedürftigkeit erfordert eine professionelle Betreuung.

Wenn das Gedächtnis nachlässt...Dieses Thema beschäftigt die Gesellschaft aufgrund der steigenden Anzahl älterer Menschen zunehmend. Mit Blick auf den demografischen Wandel ist in Zukunft damit zu rechnen, dass noch mehr Menschen an Alzheimer erkranken werden. Wie aber zeigt sich der Weg einer solchen Demenz-Erkrankung auf und, wie geht man am besten mit dem Schwund der geistigen und körperlichen Kraft sowie der Alltagssouveränität um?

Die kostenlose Informationsveranstaltung der Abteilung für Geriatrische Innere Medizin und Rheumatologie des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda am Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 16:30  Uhr im Foyer des Krankenhauses klärt über Fragen rund um die Demenzerkrankung und ihre aktuelle Bedeutung auf.

Dr. med. Martin Klek, Chefarzt der Abteilung für Geriatrische Innere Medizin und Rheumatologie, informiert über Warnzeichen und Formen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten der Demenzerkrankung sowie den Umgang mit Demenzerkrankten und deren Einbindung in die Geriatrie. Für offene Fragen steht der Experte im Anschluss an den Vortag gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 0661-15 1102.

hinweisdemenz


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