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Vielfältige Aktionen am Girl‘s- und Boy‘s- Day im Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda

29 Jugendliche, im Alter zwischen 12 und 15 Jahren, haben sich am bundesweit stattfindenden Mädchen- und Jungen-Zukunftstag im Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda über typische Männer- bzw. Frauenberufe im Gesundheitswesen informiert.

Wie in den vergangenen Jahren konnte auch am 27. April 2017 wieder ein Girl's & Boy's Day im ‚HJK Fulda' stattfinden. Das Ziel der bundeweiten Veranstaltung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, ist es, Jugendlichen die Gelegenheit zu bieten, Einblicke in das tägliche Arbeitsfeld eines Krankenhauses zu geben und mögliche Berufswege aufzuzeigen.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse, den Tag im Herz-Jesu-Krankenhaus zu verbringen", so Pflegedienstleiterin Sylvia Röhm-Kleine.

Der Tag begann für die Mädchen und Jungen mit einer Führung durch die Klinik und Informationen rund um den Alltag in einem Krankenhaus. Anschließend wurden die Teilnehmergruppen durch die verschiedenen Abteilungen der Notaufnahme / Ambulanz, Endoskopie, Station Lioba (Geburtshilfe) und Anästhesie geführt sowie aktiv einbezogen, um ihnen die medizinischen und pflegerischen Tätigkeiten hautnah zu demonstrieren.

In der Notaufnahme zeigten die Krankenpfleger den Teenagern verschiedene Knochenmodelle und erläuterten live „beliebte" Bruchstellen. Daraufhin wurde dann auch zugepackt und selbst Verbände- bzw. Gips angelegt. Bei der Säuglingspflege mit Wickeln und Anziehen am Beispiel naturgetreuer Babypuppen und zahlreichen Berichten über die  Arbeit einer Kinderkrankenschwester wurden die Fertigkeiten der Jugendlichen  beansprucht.


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Nach einer gemeinsamen Stärkung im Foyer ging es sogleich weiter in die Anästhesie. Bei einer simulierten Notfall-Reanimation an der Übungspuppe erlernten die Jugendlichen die richtige Technik einer Herzdruckmassage im Takt des Songs „Stayin Alive" der Bee Gees und stellten fest, dass der gleichzeitige Einsatz eines Ambubeutels mit der Zeit erheblich Kraft kostet. Spannend ging es zum Schluss in der Endoskopie bei Pfleger Bernd Groß zu, wo die Mädchen und Jungen einen Blick ins Innerste des Menschen wagen konnten und vieles über die Anatomie des Körpers lernten.

In der abschließenden Reflexionsrunde zeigten sich die Jugendlichen entsprechend begeistert von dem bunten Programm des Herz-Jesu-Krankenhauses und gaben durchweg  positive Rückmeldungen: „Ein super Tag, bei dem man sich vieles anschauen konnte!", „Nächstes Jahr kommen wir gerne wieder."

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