Herz-Jesu-Krankenhaus gGmbH
Banner
© 2014 Herz-Jesu-Krankenhaus gGmbH
Buttlarstrasse 74, 36039 Fulda
Tel.: (0661) 15 - 0, Fax: (0661) 15 - 5383
info@herz-jesu-krankenhaus.de

Dem Krebs Kontra geben: Onkologie up to date

Das Risiko an einer der Krebsarten zu erkranken, steigt mit zunehmenden Alter. Jährlich werden über eine halbe Millionen Krebserkrankungen festgestellt laut Robert-Koch-Institut.

Im Erbgut enthaltene, geschädigte Gene mutieren, wachsen unkontrolliert und können sich gegenüber zu gesunden Zellen nicht eigenständig erneuern. Oft liegen zwischen der Entstehung entarteter Zellen und auftretenden Symptomen, die nachweislich für eine Krebserkrankung sind, Jahre. Daher ist eine Krebsfrüherkennung sowie genaue Diagnostik mittels bildgebender Verfahren wie Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung, Magnetresonanz-, Computertomografie sowie Laboruntersuchungen und die Analyse von Gewebeproben erforderlich.

Liegt eine onkologische Erkrankung vor, so ist die jeweilige Therapie abhängig von der Tumorart. Deswegen muss jede Krebserkrankung individuell sowie zielgerichtet behandelt, die Therapien auf die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden. Unter Einbezug neuer wissenschaftlichen Erkenntnisse, innovativer Medikamente, komplementärmedizinischer Verfahren, onkologischer Leitlinien und interdisziplinärer Zusammenarbeit spezialisierter Ärzte verschiedener Fachrichtungen in Tumorboards sowie verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten können bei gut- oder bösartigen Tumoren, Brust-, Bauchspeicheldrüsen-, Darm- oder Leberkrebs bessere Krankheitsverläufe erzielt werden. Alles für das gemeinsame Ziel, den Betroffenen Lebensqualität sowie Schmerzlinderung zuteilwerden zu lassen.

In einer Reihe von Vorträgen am Mittwoch, 31. Oktober 2018 ab 17:00 Uhr im Foyer des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda klären Ärzten des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda in Kooperation mit dem Onkologischen Zentrum Osthessens („OZO"), Erkrankte und Interessierte über neue Diagnoseverfahren, Krebstherapien sowie Heilungschancen onkologischer Erkrankungen auf.

 

onkologieuptodate10-2018


<< zum Newsarchiv